Huntress besuchen die Ausstellung:

,, WILDLIFE PHOTOGRAPHER OF THE YEAR''

Im Februar nahmen die Jägerinnen an einer exclusiven Führung durch eine außergewöhnliche Ausstellung in Münster teil.

Bereits seit 1964 zeichnet das britische NATURAL HISTORY MUSEUM jährlich atemberaubende Naturaufnahmen mit dem begehrten Preis, der als ,, Oskar '' der Naturfotoszene gilt, aus. Menschen jeden Alters und aller Nationalitäten können ihre Fotografien einreichen.

Da das erklärte Ziel dieses Wettwebers ist, die Natur wahrheitsgetreu und aus einem besonderen Blickwinkel abzubilden, ist die Manipulation der Bilder- abgesehen von Kameraeinstellungen und der strengen Regeln unterworfenen digitalen Bildverarbeitung- strikt untersagt.


Foto des  der Ausstellungs-Flyer

Für den diesjährigen Titel ,,WILDLIFE PHOTOGRAPHER OF THE YEAR'' sichtete die Jury über 45.000 Einsendungen, eingereicht von Profi- und Amateurfotografen aus 95 Ländern. Bewertet wurden Originalität, Kreativität und technische Brillianz, aber auch Relevanz für den Artenschutz. Die Ausstellung mit den hundert besten Bildern des Wettbewerbs wird nach der Premiere in London auf der ganzen Welt präsentiert und begeistert jedes Jahr Millionen von Menschen.

Die Siegerbilder, die naturfotografische Darstellungen auf Weltklasseniveau zeigen, ziehen den Betrachter emotional in ihren Bann. Aber wie schaffen es die Fotografen, mit Mitteln der Bildgestaltung, unter Berücksichtigung von Licht und Schatten, im bewussten Spiel von Schärfe und Unschärfe, Werke in solcher Intensität zu komponieren? Diese Fragen beantwortete Michael Lohmann, professioneller Natur- und Landschaftsfotograf den interessierten Besuchern gerne.

Gemeinsam mit Sybill Ebers, Diplom- Biologin und Leiterin des Westfälischen Pferdemuseums, brachte der ehemalige Präsident der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen den Betrachtern die Technik, aber auch die Hintergrundgeschichten näher. Die Damen bewunderten die in 19 Kategorien aufgeteilten, prämierten Aufnahmen, die berührende, teils schockierende Einblicke in die Schönheit und Vielfalt , aber auch Zerbrechlichkeit unserer Erde geben.

Eine bemerkenswerte Ausstellung, die nachhaltige Eindrücke hinterlässt.

 

 

 

 

 

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